Winter Highlights in Hessen – Auf der Piste, dem Eis oder durch den Wald

Winter Highlights in Hessen – Auf der Piste, dem Eis oder durch den Wald

wenn die Temperaturen sinken, Frost und Schnee die Natur mit einem weißen Winterkleid bedecken, eröffnet sich in Hessens Regionen und Städten eine ganz neue Vielfalt. Ob Langlauf, Biken durch Tiefschnee, Schlittschuhlaufen oder Raunachtwandern – in der kalten Jahreszeit gibt es in Hessen zahlreiche neue Möglichkeiten, die Natur während eines Kurztrips oder Winterurlaubs zu entdecken. Wintersportler kommen bei entsprechender Schneelage schon ab etwa 400 Metern voll auf ihre Kosten. Unter www.hessen-tourismus.de stellt die HA Hessen Agentur GmbH einige Highlight für die Wintermonate in Hessen vor.

++ Mountainbiken XXL im Vogelsberg: Mit dem Fatbike durch den Tiefschnee ++
Auch im Winter ist Mountainbiken möglich. Es wundert niemanden mehr, der einmal mit Fatbikes durch Tiefschnee geradelt ist, dass diese Fahrräder mit dicken Ballonrädern in Alaska erfunden wurden. Durch die große Auflagefläche und den dadurch möglichen, geringen Luftdruck bietet ein Fatbike auf jedem Untergrund sehr gute Traktion und selbst geschlossene Schneedecken stellen kein Hindernis dar. Klaus Marbe vom Kokopelli Mountain Bike College in Schotten zeigt, wie es funktioniert und führt sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene mit dem Fatbike durch den Vogelsberg. Mit speziellen Kinderrädern können ab sofort auch die Kleinen mit radeln. Voraussetzung bei Einsteigern ist etwas Erfahrung im Umgang mit Mountainbikes. Fortgeschrittene sollten bereits gute Mountainbike Kenntnisse besitzen. Mit einem erfahrenen Guide geht es schließlich eineinhalb bis drei Stunden durch die winterliche Vulkanlandschaft. Eine Einsteigertour kostet 39 Euro pro Person, eine Tour für Fortgeschrittene 49 Euro. Sie beinhalten auch den Verleih des Bikes.

++ Schneeschuhe an und los: Wanderungen über Schnee und Eis im Vogelsberg ++
Wenn der oft eisige Wintersturm über den Vogelsberg weht und die Welt über Nacht in ein weißes Winterwunderland verzaubert, bietet die Vulkanregion vielfältige Möglichkeiten, die Natur aktiv zu entdecken. Durch Frost und Schnee werden Seen zu Schlittschuhbahnen, Radwege zu Wanderwegen für lange Spaziergänge und die eben noch blumenübersäten Bergwiesen zu Rodelhängen. Ein besonderes Erlebnis für Groß und Klein sind die geführten Schneeschuhwanderungen des Skizentrums an der Taufsteinhütte. Die überdimensionierten Gestelle an den Schuhen richtig auf den Tiefschnee zu setzen, erfordert etwas Übung, aber dann lässt sich die verschneite Natur rund um den Taufstein (Hoherodskopf) und die Niddateiche auch abseits der Wege aus ganz neuem Blickwinkel erleben. Wer es noch ausgefallener mag, entscheidet sich für eine „Mondscheinwanderung“ mit heißen Getränken und einer warmen Suppe zum Aufwärmen. Die geführten Schneeschuhtouren sind ab 25 Euro pro Erwachsenem und Kindern ab 12 Jahren buchbar und beinhalten den Verleih der Ausrüstung sowie ein heißes Getränk.

++ Wintersport und Naturgenuss im Odenwald ++
An schneereichen Tagen, wenn sich der Odenwald in weißer Pracht präsentiert, werden die Skilifte in Betrieb genommen und die Langlaufloipen gespurt. Insgesamt fünf Skilifte in Beerfelden, Birkenau, Hesseneck, Mosbach und Mossautal bieten Wintersportfans kleine, aber feine Abfahrten und sind für Anfänger sowie geübte Skifahrer gleichermaßen geeignet. Für einen aktiven Feierabend sorgt Flutlicht auf den Pisten und ermöglicht so Skispaß selbst bei Dunkelheit. Aber auch zahlreiche Langlaufloipen bieten Naturgenuss pur: Sie führen über aussichtsreiche Hochflächen und idyllische Waldstrecken. Auf einer Länge von knapp zwei bis über 15 Kilometern ist für jeden etwas dabei. Die meisten Loipen sind klassisch gespurt, aber es gibt auch einige Skatingloipen. Nach dem sportlichen Ausflug lohnt sich insbesondere ein Abstecher in die romantischen Altstädte von Michelstadt und Erbach mit den urigen Kneipen.

++ Internationaler Wintersportplatz Willingen ++
Im Winter verwandelt sich Willingen in einen internationalen Wintersportplatz. Eine moderne Beschneiungsanlage mit über 120 Schneeerzeugern garantiert in Willingen 16 Kilometer optimal präparierte Pisten. Zudem bietet Willingen großen und kleinen Skihasen die leistungsstärkste Kabinenseilbahn Deutschlands, die mit zwei Kilometern längste Abfahrt im Sauerland, zehn Flutlichthänge, (Kinder-) Skischulen, Snowboardkurse, moderne Ski-, Snowboard- und Rodelverleihe sowie zahlreiche gebührenfreie Parkplätze unmittelbar an den modernen Liftanlagen. Wer lieber auf Langlaufskiern unterwegs ist, findet auf über 100 Kilometern gespurten Langlaufloipen die passende Tour. Rodelhänge, rund 40 Kilometer präparierte Winterwanderwege, romantische Pferdeschlittenfahrten sowie Après-Ski in zahlreichen Skihütten und Gaststätten runden das große Winterangebot im nordhessischen Willingen ab.

++ FIS Skisprung-Weltcup vom 2. bis 4. Februar 2018 in Willingen ++

Skifahren

Auch 2018 reist die internationale Skisprungelite in den nordhessischen Weltcuport Willingen. Vom 2. bis 4. Februar 2018 lockt der FIS Skisprung-Weltcup tausende Zuschauer in die Arena am Mühlenkopf. Der Freitag beginnt mit dem Training und der Qualifikation, bevor anschließend die traditionelle Eröffnungszeremonie das Skisprung-Wochenende einläutet. An den beiden darauffolgenden Tagen können die besten „Adler“ während zwei Einzelwettbewerben auf der größten Großschanze der Welt hautnah miterlebt werden. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen, für Frühbucher gibt es bis zum 3. Dezember 2017 einen Rabatt.

++ Geheimnisvolle Raunachtwanderungen am Frau-Holle-Teich ++
Die Raunächte bestehen aus den letzten sechs Nächten des alten und den ersten sechs Nächten des neuen Jahres. Einer Sage nach soll Frau Holle in den Raunächten bei der „Wilden Jagd“ die Seelen der Verstorbenen unter das Wasser des Frau-Holle-Teiches führen. Dieser Teich soll unendlich tief sein und auf seinem Grund Frau Holles silbernes Schloss stehen. Auf die Spuren dieser geheimnisvollen Geschichte können sich Interessierte gemeinsam mit einem Naturparkführer des Geo-Naturparks Frau-Holle-Land am 28. Dezember 2017 in Nordhessen begeben. Die rund zweistündige Fackelwanderung beginnt um 16.30 Uhr am Restaurant Bergwildpark Meißner und klingt anschließend bei einem gemeinsamen Lagerfeuer gemütlich aus. Die Teilnahme kostet 6,50 Euro pro Person, inklusive Fackel und eines warmen alkoholfreien Getränks. Vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

++ Nordland-Feeling im Reinhardswald ++
Im Tierpark Sababurg befindet sich in uriger Lage mitten im nordhessischen Reinhardswald das Lapplandlager Björkträsk. Das ausgestattete Zeltcamp mit integrierter Rentieranlage vermittelt ein unvergleichliches Nordlandgefühl. Die Rentiere gehören zur Gattung der Tundra-Rentiere und leben in freier Wildbahn vorwiegend hoch oben in Lappland. Einige von ihnen werden als Haustiere zum Ziehen der Schlitten oder als Tragtiere gehalten. Nach dieser uralten samischen Tradition sind die Rentiere auch hier im Lapplandlager Björkträsk trainiert, so dass ein stressfreier Kontakt mit Menschen möglich ist. Gäste können den Tieren beispielsweise bei nordischen Abenden am Lagerfeuer und Rentiertouren hautnah begegnen. Auch privat oder für individuelle Veranstaltungen können die Rentiere gebucht werden, um die lappländische Kultur und das Leben in freier Natur zu erleben.

++ Frankfurt on Ice: Eisbahn im Shoppingcenter MyZeil ++
Auch in der Stadt müssen Besucher nicht auf Winterspaß verzichten: MyZeil on Ice, die Eisbahn im Frankfurter Shoppingcenter, ermöglicht Schlittschuhlaufen mit Aussicht auf die Mainmetropole. Selbst ohne Schnee auf den Straßen können sich Groß und Klein hier auf der höchstgelegenen Eisbahn Hessens reichlich austoben und unter anderem ihre Fähigkeiten im Eisstockschießen erproben. Vor allem zu später Stunde ist der Blick von der Eisbahn auf die erleuchtete Skyline ein wahrer Hingucker. Zum Warmbleiben wird auch Glühwein angeboten. Die Eisbahn ist ab dem 3. November 2017 täglich von 14 bis 21 Uhr geöffnet und kostet 3,50 Euro.

++ Am Moor vorbei zum höchsten Punkt des Hohen Meißners: Frau Holle-Loipe ++
Im Winter, wenn Frau Holle ihre Betten ausschüttet und es auf der Erde schneit, ist ein Besuch im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald ein besonderes Erlebnis. Auf der neun Kilometer langen Frau-Holle-Loipe haben Langläufer jede Menge Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht bis mittel schwer, also hervorragend für Anfänger genauso wie erfahrene Langläufer. Beginn der Strecke ist der große Frau Holle-Loipenparkplatz. Von hier aus führt die Loipe am Weiberhemdmoor vorbei bis auf den höchsten Punkt des Hohen Meißners, die Kassler Kuppe. Der Sage nach liegt im Bergmassiv Hoher Meißner der Eingang zu Frau Holles unterirdischem Reich. Auf dem Rückweg geht es für die Langläufer durch die Fichtenhochwälder und Jungbestände des Plateaus über die Struthwiese zurück zum Großparkplatz. Wer sich die ganze Strecke nicht zutraut, kann die Loipe auf vier oder sechs Kilometer verkürzen.

++ Ski-Paradies auf Hessens höchsten Berg in der Rhön ++
Als eine der schneesichersten Mittelgebirge Deutschlands bietet die Rhön vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der kalten Jahreszeit. Auf der Wasserkuppe, Hessens höchstem Berg, locken gleich sieben Lifte mit mehreren Abfahrten für alle Schwierigkeitsstufen – von der blauen bis zur schwarzen Piste. Flutlichtanlagen ermöglichen Skispaß bis 22 Uhr. Ein besonderer Luxus wird für Freunde des Rodelvergnügens geboten: Die extralange Rodelstrecke bringt Spaß für alle. Nach einer wilden Abfahrt bringt ein Schlittenlift Wintergäste bequem im Sitzen den Berg wieder hoch. Zwei Skischulen helfen Wintersportneulingen auf die Bretter und ein Skiverleih verhilft zur passenden Ausrüstung. Für Snowboarder sorgt ein spektakulärer Fun-Park für Adrenalin. Wer gerne etwas Neues ausprobiert, sollte zudem Snowkiting testen. Sobald Schnee auf der Wasserkuppe liegt und die Segelflieger nicht mehr starten können, stehen diese Flächen den Snowkitern zur Verfügung. Bei gutem Wetter tummeln sich diese zahlreich auf der großen Fläche und bieten auch für die Zuschauer ein farbenfrohes Bild.

++ Langlauf in und um den Heilklimatischen Kurort Gersfeld ++
Der Heilklimatische Kurort Gersfeld in der Röhn ist ein vom Deutschen Skiverband zertifiziertes NORDIC AKTIV ZENTRUM. Langläufer erleben in dem schneesicheren Feriengebiet ganz hervorragende Langlaufmöglichkeiten und erhalten dank des Heilklimas auch im Winter sehr gute und außergewöhnliche Klimareize. Auf über 60 Kilometer gespurten Loipen kommen sie sowohl beim Skaten als auch beim klassischen Stil voll auf ihre Kosten. Loipen, wie beispielsweise am Roten Moor, liegen auf einer Höhe von rund 800 Meter über dem Meeresspiegel, so dass die Schneefallgrenze hier oft schon im November erreicht wird und häufig bis in den Februar und März ausreichend Schnee für Skilanglauf liegt. Doch auch an der Alten Reichsstraße, auf der Rhönwaldloipe bei Hilders oder im Gebiet am Schwedenwall finden Langläufer ideale Bedingungen.

++ Ob auf Kufen oder Brettern: Winterspaß in und um Wiesbaden ++
Auch diesen Winter heißt es in Wiesbaden wieder „Auf die Schlittschuhe und los“. Bereits zum 15. Mal kommen Eislauffreunde mitten in der Wiesbadener Innenstadt nur wenige Schritte vom Sternschnuppenmarkt entfernt voll auf ihre Kosten. Die öffentliche Eisbahn „ESWE-Eiszeit“ ist ab dem 22. November 2017 täglich von 11 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.

Wer ein ruhiges Wintergefühl bevorzugt, kann auf unterschiedlich langen Loipen direkt vor den Toren der hessischen Landeshauptstadt die Langlaufskier anschnallen und die Natur hautnah erleben. Mit viereinhalb Kilometern Länge wartet die Loipe „Kellerskopf“, die ebenso leicht zu bewältigen ist, wie der zwei Kilometer lange Skiwanderweg „Platte“, der am Jagdschloss Platte seinen Ausgangspunkt hat. Einige Steigungen gilt es auf der Loipe „Hohe Kanzel“ zu bewältigen. Der neun Kilometer lange Skiwanderweg erstreckt sich von knapp 470 Metern Höhe auf den Gipfel der 600 Meter hohen „Hohe Kanzel“. Die hügelige Landschaft Wiesbadens verwandelt sich in den Wintermonaten aber auch in ein Eldorado für Rodelfreunde. „Bahn frei“ heißt es in zahlreichen eigens ausgewiesenen Feld- und Waldwegen im Stadtgebiet und in den Vororten.

++ Rodeln, Langlauf und Ski – Winterspaß im Westerwald ++

Rodeln

Wenn woanders Nebel und Schneeregen den Winterblues anheizen, zeigt sich im Westerwald oft eine weiße Märchenlandschaft, die unweigerlich nach draußen lockt. Beste Voraussetzungen für sportlichen Spaß – auf Skiern, Kufen und Snowboard. Auf 642 Metern befindet sich im hessischen Westerwald das Skigebiet Höllkopf. Wenn genügend Schnee fällt, sind die Loipen gespurt und die Skilifte in Betrieb. Auf der 300 Meter langen Abfahrt kommt Abenteuerfeeling auf. In gemütlichen Skihütten ist für den Àpres-Ski bestens gesorgt.

++ Vor den Toren der Stadt: Wintervergnügen rund um Kassel ++
Rund um die documenta-Stadt Kassel finden Wintersportfans beste Bedingungen. Der waldreiche Naturpark Habichtswald liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt. Auf der höchsten Erhebung des Areals, dem „Hohen Gras“ (615 Meter über dem Meeresspiegel), lockt alpengleiches Ski- und Rodelvergnügen. Das moderne, mit Flutlicht und Lift ausgestattete Skigebiet verfügt über eine 510 Meter lange Piste, die bestens für Skifahrer und Snowboarder geeignet ist. Sogar eine künstliche Beschneiungsanlage ist vorhanden, so dass die Piste auch ohne natürlichen Neuschnee befahrbar ist. Gleich nebenan bietet eine 200 Meter lange Rodelbahn Wintervergnügen für die ganze Familie. Auch Langlauf-Fans finden im Habichtswald, oberhalb des Bergparks, ein abwechslungsreiches Revier mit drei landschaftlich reizvoll gelegenen Loipen. Das gesamte Wintersport-Areal ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen und auch Parkplätze in unmittelbarer Nähe von Pisten und Loipen sind in ausreichender Zahl vorhanden.

++ Auf Kufen in Bad Homburg ++
Zur kalten Jahreszeit verwandelt sich die Kurstadt Bad Homburg v. d. Höhe in eine märchenhafte Winterlandschaft. Eine Besonderheit ist der Bad Homburger Eiswinter am Kaiser-Wilhelms-Bad. Ab dem 23. November 2017 lockt hier eine Eisbahn Schlittschuhläufer aufs glatte Nass. Vor der romantischen Atmosphäre des Kurparks können große und kleine Besucher auf rund 300 Quadratmeter gemütliche Runden auf Kufen drehen. Wer es lieber sportlich mag, kann sich an einer Partie Eistockschießen versuchen. Damit die Besucher auch außerhalb der Eisbahn nicht frieren, werden in Holzhütten heiße Köstlichkeiten und Getränke angeboten. Schlittschuhe stehen direkt vor Ort zum Verleih bereit. Das Eisstockschießen bedarf vorheriger Anmeldung.

++ Schlittschuh an und los in Bad Vilbel ++
Eisspaß für Jung und Alt bietet die Eisbahn mitten in der Bad Vilbeler Innenstadt. Vom 18. November 2017 bis einschließlich 7. Januar 2018 lädt die Bahn vor dem Kurhaus wieder zum Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen und gemütlichen Beisammensein ein. Hütten mit Glühwein und Würstchen sorgen für das leibliche Wohl und bieten Möglichkeiten sich aufzuwärmen. Der Tageseintrittspreis beträgt für Kinder bis 12 Jahre 3,50 Euro und für Erwachsene vier Euro. Schlittschuhe können für 4,50 Euro ausgeliehen werden.

 

 

Über Tourismus in Hessen:
Im Zentrum Deutschlands gelegen, bieten die hessischen Regionen und Städte attraktive Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten für Wanderer, Radfahrer, Kultur- und Naturliebhaber, Erholungssuchende und Familien. Fachwerkidylle und Großstadtflair, über 3.300 Kilometer Hessische Radfernwege, unzählige Kulturveranstaltungen, 30 Kur- und Heilbäder, über 3.000 Kilometer qualitätsgeprüfte Wanderwege, eine große Auswahl von UNESCO Welterbestätten, Burgen, Schlösser und Museen in Hülle und Fülle – Hessen ist ein Land der Kontraste. Mehr Informationen unter: www.hessen-tourismus.de.

Foto: Winterspaziergang in der Rhön © Rhön Tourismus & Service GmbH Landkreis Fulda

 

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