Die Reiterkrieger der Skythen, Hunnen, Awaren und Ungarn waren wegen ihrer Kampftechnik mit Pfeil und Bogen gefürchtet. Ihre Bögen waren aus Holz, Horn und Knochen zusammengesetzt, was ihnen eine enorme Kraft verlieh. Wenn sie heute ausgegraben werden, ist davon jedoch nur mehr wenig über.
Eine Gruppe ungarischer Bogenbauer hat die archäologischen Überreste der Bögen, Pfeile und Köcher der Reiterkrieger aus der Zeit 500 v. Chr. bis 500 n. Chr. genauer betrachtet. Die Ausstellung zeigt historische Funde aus Österreich und Ungarn, Versuche, die sich mit Materialien, Wirkung und Durchschlagskraft der Waffen beschäftigen, sowie die Rekonstruktion der einzelnen Elemente – von den Bögen, den Pfeilen bis hin zu den Köchern.
Besondere Highlights der Ausstellung sind Einblicke in die Arbeit der Archäologen: Bei einem Experiment wurde ein Bogen vergraben, um die Vergänglichkeit der Materialien zu testen. Die Ergebnisse lassen wichtige Rückschlüsse auf Originalfunde zu.

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