Ohrwurmloch, so heißt die Schreibblockade bei Musikern. Das behauptet zumindest Tom van Orten.

Doch was wird ein Hit beim Publikum, was ein echter Ohrwurm? Ist das überhaupt noch Publikum, oder sind wir nicht alle inzwischen Teil irgendeiner Zielgruppe, die immer bunter wird? Radikalveganer, Selbstzweckfetischisten, lügende Mütter, jeder gefangen in der eigenen Zielgruppe. Welche Lieder hören unglücklich Verliebte, oder Stalker, und wo ist die Schnittmenge? Was macht sterben schöner? Warum macht Liebe blind und Organhandel glücklich? Wieso stehen Paare beim Wochenendeinkauf? Sind die ganzen Bekloppten im ÖPNV vielleicht bloß Real-Life-Influencer? Was machen Knöllchenluder nach Feierabend? Und vor allem: welche Musik ist die richtige für diejenigen, die unter all diesen Neuzeit-Neurotikern leiden?

Von Beatbox bis Ballade, von Pop bis Punk, von Chanson bis Jazz, von Musical bis Metal, von Swing bis Schlager. Nein, Tom van Ortens neues Soloprogramm ist wirklich keine Reise durch die Musikgenres, es ist eher ein Amoklauf. Meistens mit, manchmal auch ohne Klavier, aber immer respektlos auf der Suche nach dem perfekten Song. Doch vor allem ist es eins: Brettharte Comedy aus dem Ohrwurmloch.

Klavierkabarett war gestern, heute ist Piano-Comedy.

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