„Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ Elf Persönlichkeiten, darunter Schriftsteller Günter Grass, Geigerin Anne-Sophie Mutter, Theologin Margot Käßmann und Politiker Richard von Weizsäcker über das, was sie an die nachfolgenden Generationen weitergeben möchten. Berührende Porträts und Gedanken – ein Bekenntnis für das Leben.

Ausstellung mit elf Triptychen von Bettina Flitner. Mit Kurzfilmen und Audioguide. Präsentiert von der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.

Zusätzliche Informationen:

Die Fotografin Bettina Flitner versteht es, ihre Protagonisten auf einfühlsame Weise für sich zu gewinnen. So gelingt es, einen neuen Blick auf bekannte Persönlichkeiten zu richten. Ihre Bilder vermitteln eine ganz eigene Stimmung voller Zwischentöne. Sie offenbaren Vergänglichkeit, Verletzlichkeit, Klugheit, Witz, Lebenslust. Begleitet wurde Bettina Flitner von Kameramann Börres Weiffenbach. Die daraus entstandenen Kurzfilme, geschnitten von Judith Keil und Antje Kruska, eröffnen eine zusätzliche Facette. Wer sich einlässt, wird hineingezogen, taucht ein in das „Über sich Hinausdenken“ und beginnt unweigerlich selbst damit.

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ – dieses Martin Luther zugeschriebene Zitat steht Pate für den Titel der Ausstellung.

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