Sehenswürdigkeiten im Urlaubsland Bayerischer Jura: (tvo). Asterix und Obelix hätten ihre helle Freude im Bayerischen Jura. Denn in der Region zwischen Sulzbach-Rosenberg, Neumarkt i. d. OPf. und Kelheim gibt es Räuber-, Tropfstein- und andere Höhlen, Wackelsteine, die größer sind als Hinkelsteine und trotzdem von Hand bewegt werden können, Dolinen, Quelltöpfe, ein Felsenlabyrinth und eine Steinerne Stadt, deren Felsen selbst die bärenstarken Gallier nicht versetzen könnten.

Skurril und einfach nur bestaunenswert sind die Formen, die die Natur im Bayerischen Jura erschaffen hat. Verantwortlich dafür ist das jura-typische Kalkgestein, Überbleibsel eines riesigen Meeres, das die Landschaft zu Zeiten der Dinosaurier bedeckte und dessen Ablagerungen aus Schwämmen, Schnecken und anderen Kleinstlebewesen im Laufe von Millionen Jahren verkarsteten. Von Wind und Wasser umgeformt, ist der Bayerische Jura heute geprägt von Kuppen und Kegeln, unterirdischen Karstquellen wie dem Blautopf in Essing und beeindruckenden Höhlensystemen.

Tiefe Einblicke in die Unterwelt des Bayerischen Jura bieten zum Beispiel die Maximiliansgrotte und die Osterhöhle im Amberg-Sulzbacher Land die einst von Neandertalern als Wohnhöhle genutzte Klausenhöhle, die Teil des Archäologieparks Altmühltal ist, oder die Tropfsteinhöhle Schulerloch im Landkreis Kelheim, die man auch für musikalische oder kulinarische Veranstaltungen mieten kann.

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