Ruhpolding. Oberbayern. Be- und gerühmter Kur-, Ferien- und Wintersportort in den Chiemgauer Alpen, Landkreis Traunstein. Im Winter der Hot Spot für Biathleten und Langläufer mit der jährlichen Austragung des Weltcups. Auch im Sommer als touristisches Ziel höchst begehrt, weil längst als touristische Ganzjahresdestination etabliert. Ein Paradies für Naturfreunde, Bergwanderer. Saftige Almen locken, gleich fünf stattliche Hausberge rahmen den Ruhpoldinger Talkessel, durch den die Bayerische Traun wild-romantisch fließt. Es sind dies der Rauschberg, die Hörndlwand, das Sonntagshorn, der Unternberg und der Hochfelln. Wer ihre Gipfel erklimmt, wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Und drunten im Tal warten liebenswert-engagierte Chiemgauer Gastgeber, die Tradition und Innovation so gedeihlich miteinander verbinden.

Anja und Marcus Eismann gehören ganz selbstverständlich in den erlauchten Kreis der passionierten Hoteliers am Ort. Beide haben sich einst in der „Traube Tonbach“ in Baiersbronn kennen- und lieben gelernt. Die Lehr- und Wanderjahre führten sie außerdem nach London ins „Savoy“, ins „Mosimann`s“ und nach Brighton ins „The Grand“. Auch ein prägender Italien-Aufenthalt ist zu nennen.

In der vierten Generation führen sie nunmehr seit 17 Jahren das „Hotel-Restaurant Wittelsbach“, das im Zentrum Ruhpoldings seit 120 Jahren Gäste empfängt und zum Portfolio der „Small Elegant Hotels“ zählt. Der Urgroßvater von Marcus Eismann kaufte den in italienischer Bauweise errichteten Alpengasthof im Jahr 1906. Die weitere Geschichte liest sich wie eine Erfolgsstory. Systematisch die Erweiterung und bauliche Ergänzung. Anja (42) und Marcus (40) Eismann haben mit großer Könnerschaft und Weitblick Hand angelegt im „Wittelsbach“. Mit großem Aufwand wurden jüngst dreizehn Bäder komplett saniert und mit hochwertigen Regenduschen und erlesenen Design-Apparaturen versehen. Neueste Errungenschaften sind die 45 qm große „Familiensuite“, die als „Family-Lodge“ firmiert und die moderne „Chalet-Lounge“, ein trendiges Multifunktionsraumangebot für Chill Out, Disco, Après Ski oder Seminar und Private Dining.

Das Hoteliers-Ehepaar hat drei Kinder, die älteste Tochter besucht derzeit die Hotelfachschule in Innsbruck, damit ist das Fundament für die fünfte Generation im Familienunternehmen gelegt. Die Liebe zur Kunst, Kultur und Musik und die Leidenschaft für den großen Garten mit Liegewiese und Alpenblick ist das einende Element. Er hat fast die Ausmaße eines kleinen Parks und ist ein grüne Oase mitten im Herzen Ruhpoldings. Hier wie dort ist alles geschmackssicher arrangiert. Die insgesamt 32 Zimmer und Suiten, darunter die „Panorama-Juniorsuite“ und die „König-Ludwig-Suite“ sind mit italienischen Stilmöbeln geschmackvoll ausgestattet. Permanent arbeitet das sympathische Paar an der Perfektionierung der gastlichen Offerten. Das Haus möchte eine Insel der Geborgenheit sein. Die wohltuend heitere Atmosphäre ist authentisch, weil gelebte Begegnungskultur.

In neuem Glanz erstrahlt seit kurzem auch das Hotel-Restaurant des „Wittelsbach“. Aus den „Luitpoldstuben“ wurde das „Gillitzer`s“, das nach dem Urgroßvater von Marcus Eismann benannt ist. Jung und frisch, fast mediterran das Interieur. Die Küche ist zeitgemäß. Hausherr Marcus Eismann steht ihr mit Passion vor. Der süchtig machende Kaiserschmarrn ist Chefsache. Der Cello-Spieler und examinierte Tee-Master bevorzugt sorgsam ausgewählte Produkte, vornehmlich aus der Region. Sein Credo: „Wir leben und verzehren sehr bewusst. Eine gesunde Küche mit besten Zutaten aus Top-Produkten war uns schon immer ein Anliegen“. Das im gesamten Chiemgau sich etablierende Zusatzangebot der vitalen Gourmet-Küche aus dem Portfolio des Ernährungsexperten Werner Langbauer aus Gstadt ist für den engagierten Familienbetrieb deshalb eine willkommene Ergänzung. Neben der Vital-Küche sind im „Wittelsbach“ unter der Regie von Küchenchef Jens Schneider auch die klassischen Gerichte der „Bayerischen Bratenküche“ ein Renner. Hausmetzger Ott aus Wiesmühl liefert beste Fleischqualitäten. Überragend bestückt ist die Tee-Karte. Sie offeriert allein 33 orthodoxe, handverlesene Teesorten. Wem sommers im schönen Hotelgarten oder auf der Veranda eher nach einem guten Wein gelüstet, der wird vor allem bei den deutschen Positionen fündig. Und dass Gastgeber Marcus Eismann mit dem „Trumer Pils“ auch noch das beste Pils der Welt offeriert, spricht für kompromisslose Qualitätsorientierung im kleinen eleganten Hotel der Wittelsbach-Familie.
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