Im August 1987 zeigte die Fotogalerie Friedrichshain unter dem Titel “Ein Tag in Berlin” eine Momentaufnahme der damals noch geteilten Stadt in Form einer großen Gruppenausstellung, u.a. mit Sybille Bergemann, Harald Hauswald, Barbara Köppe und Eberhard Klöppel. Wie Fotos von der Eröffnung zeigen, standen die Besucher in Schlangen rund um den Helsingforser Platz, um die Ausstellung sehen zu können. Zwei Jahre später fiel die Mauer und Berlin hat sich seitdem rasant gewandelt – insbesondere der Ostteil der Stadt.
Welche Geschichten erzählt das gegenwärtige Berlin, nachdem 30 Jahre vergangen sind? Diese Frage stellt die große Gruppenausstellung “Ein Tag in Berlin 2017 – 30 Jahre danach”, die im August 2017 in der Fotogalerie zu sehen sein wird. Eine Jury wählt aus Bewerbungen von etablierten sowie Nachwuchsfotograf_innen die Bilder und Serien, die das vielfältige Gesicht der Stadt und ihre dringendsten Themen am besten widerspiegeln.

Die Ausstellung dient auch als Anregung, die Gegenwart und die zukünftige Entwicklung Berlins zu diskutieren und aktiv mitzugestalten.

Bewerbungsschluss für Fotograf_innen ist der 15. Juni 2017. Eingereicht werden können per WeTransfer an der Fotogalerie E-Mail Adresse maximal 20 Bilder, nicht älter als 2015.

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