| Was Sie über Hannover wissen wollten:
Hannover liegt im Tal der Leine am Übergang zwischen dem
niedersächsischen Bergland und dem norddeutschen Tiefland.
Im Südwesten der Stadt grenzen die Ausläufer des
Weserberglandes mit ackerbaulich fruchtbaren Lössböden, im
Norden die sandigen und moorigen Geestlandschaften der
Burgdorf-Peiner- und Hannoversche Moorgeest an das
Stadtgebiet.
Die Lage mit seinen naturräumlichen und
verkehrsgeographischen Voraussetzungen bot Hannover günstige
Möglichkeiten zur Entwicklung vom mittelalterlichen Dorf zur
Großstadt. Im Mittelalter passierte ein bedeutender
Nord-Süd-Handelsweg, der durch das Leinetal führte, die
Ortsstelle an einer Flussfurt. Im 19. Jahrhundert folgte die
Eisenbahn diesem Verlauf und durch den Bau des
Mittellandkanals als Ost-West-Verbindung im 20. Jahrhundert
lag Hannover am Kreuzungspunkt dieser wichtigen
Verkehrstrassen. Gleiches gilt für den Straßenverkehr durch
den Schnittpunkt von A 2 und A 7 nahe Hannover (siehe auch
unter Verkehr).
Benachbarte Großstädte sind Hildesheim, Braunschweig,
Wolfsburg, Bielefeld, Göttingen, Kassel und Bremen. Nord-
und Ostseeküste liegen in etwa gleich weit von Hannover
entfernt.
Folgende Städte und Gemeinden der Region Hannover grenzen an
die Stadt Hannover: Langenhagen, Isernhagen, Lehrte, Sehnde,
Laatzen, Hemmingen, Ronnenberg, Gehrden, Seelze und Garbsen.
Dabei ist die Umgebung geprägt durch die Trabantensiedlungen
entlang der Verkehrsachsen sowie durch ländlich geprägte
Gemeinden in den übrigen Teilen.
Am 1. November 2001 wurde aus den Städten und Gemeinden des
Landkreises Hannover und der kreisfreien Stadt Hannover die
Region Hannover gebildet. Formal ist Hannover seither keine
kreisfreie Stadt mehr. Sie ist aber den kreisfreien Städten
gleichgestellt, sofern für bestimmte Angelegenheiten nichts
anderes bestimmt ist.
Hannover besteht aus 51 Stadtteilen. Jeweils zwei bis sieben
dieser Stadtteile sind zu einem Stadtbezirk zusammengefasst,
so dass folgende 13 Stadtbezirke bestehen: Mitte,
Vahrenwald-List, Bothfeld-Vahrenheide, Buchholz-Kleefeld,
Misburg-Anderten, Kirchrode-Bemerode-Wülferode,
Südstadt-Bult, Döhren-Wülfel, Ricklingen, Linden-Limmer,
Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, Herrenhausen-Stöcken und Nord.
Hannover ist eine bedeutende Messestadt mit dem größten
Messegelände der Welt. Jedes Frühjahr ist Hannover der
Schauplatz der weltgrößten Computermesse CeBIT und der
weltgrößten Industriemesse Hannover Messe. Im Jahr 2000 fand
in Hannover die Weltausstellung Expo 2000 statt. Von den
über 60 nationalen und internationalen Messen, die
regelmäßig in Hannover stattfinden, veranstaltet die
Deutsche Messe AG auf dem Messegelände im Süden der Stadt
rund 50. Sie werden insgesamt von rund 1,8 Millionen
Menschen besucht. Weitere Messen sind zum Beispiel die
Domotex, die Agritechnica, die Ligna +, die CeMAT, die Infa,
die EMO, die EuroTier, die Cosmetica und die IAA
Nutzfahrzeuge. Das Messegelände verfügt über ein großes
Convention Center für Kongresse aller Art.
Während der Karnevalszeit zieht am Samstag vor Rosenmontag
ein Karnevalsumzug durch die Innenstadt. An dem drei
Kilometer langen Zug sind rund 3000 Karnevalisten mit
Festwagen und Musikkapellen beteiligt, rund 12.000 Zuschauer
stehen am Straßenrand.
Auf dem zehn Hektar großen Schützenplatz findet das
Frühlingsfest Hannover (März/April) statt. Mit über 180
Schaustellern, zwei großen Festzelten und jährlich rund 1,5
Millionen Besuchern ist es das zweitgrößte Frühlingsfest in
Europa. Das seit 1957 stattfindende Oktoberfest Hannover ist
mit rund 160 Schaustellern, zwei großen Festzelten, dem
traditionellen Laternenumzug und über einer Million Besucher
das zweitgrößte Oktoberfest der Welt.
Das Schützenfest Hannover im Juli findet ebenfalls auf dem
Schützenplatz am Rande der Innenstadt statt. Es ist mit über
5000 Schützen, rund 260 Schaustellern, fünf großen
Festzelten, einem großen Rahmenprogramm und mit rund zwei
Millionen Besuchern das größte Schützenfest der Welt. Seine
Ursprünge gehen bis auf das Jahr 1529 zurück. Quelle
Wikipedia
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Erklärung der Berufsgruppen eines Bank Angestellten:
Anlageberaterin und Anlageberater
Anlageberaterinnen und Anlageberater unterstützen Privat-
und Firmenkunden bei Kapitalanlagen.
Arbeitsplätze finden Anlagenberater bei Kreditinstituten,
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Hauptberuflich oder Nebenberuflich.)
Bankkauffrau oder Bankkaufmann
Bankkaufleute sind in allen Geschäftsbereichen von
Kreditinstituten tätig. Vor allem bearbeiten sie Aufträge
und beraten ihre Kunden über die gesamte Palette von
Finanzprodukten - von den verschiedenen Formen der
Geldanlage über Kredite bis hin zu Baufinanzierungen und
Versicherungen.
Bankkaufleute (Bankkauffrau oder Bankkaufmann) arbeiten
hauptsächlich in Kreditinstituten wie Banken und
Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen.
Sie können ebenfalls an Börsen oder im Wertpapierhandel
beschäftigt sein. Darüber hinaus kann es auch bei
Versicherungen oder bei Immobilienvermittlern geeignete
Tätigkeitsfelder geben.(einen Arbeitsplatz, ein
Unternehmen, einen Beruf, Partnerprogramm für die Homepage,
MLM)
Beamte und Beamtin - Bundesbank
Beamte und Beamtinnen im gehobenen Bankdienst bei der
Deutschen Bundesbank befassen sich mit der Umsetzung des
gesetzlichen Auftrages der Bank. In diesem Rahmen wirken sie
an der Gewährleistung der Preisstabilität im Euro-Raum mit,
halten und verwalten die Währungsreserven der Bundesrepublik
Deutschland, sorgen für die bankmäßige Abwicklung des
Zahlungsverkehrs im Inland und mit dem Ausland und tragen
zur Stabilität der Zahlungs- und Verrechnungssysteme bei.
Darüber hinaus bearbeiten sie beispielsweise Aufgaben im
Rahmen der Bankenaufsicht und der Statistik.
Sie arbeiten in den Dienststellen (Filialen,
Hauptverwaltungen, Zentrale) der Deutschen Bundesbank(Network Marketing, Multi Level Marketing, den
Strukturvertrieb, eine Existenz gründen oder eine
Selbständigkeit)
Betriebswirt und Betriebswirtin einer Bank
Bankbetriebswirte und Betriebswirtinnen beraten Privat- und
Firmenkunden in bankenspezifischen Angelegenheiten, etwa bei
Kapitalanlagen und Wertpapiergeschäften oder im Kreditwesen.
Darüber hinaus übernehmen sie in Unternehmen der
Kreditwirtschaft Aufgaben in Planung, Organisation,
Steuerung und Kontrolle von Bereichen wie z.B.
Rechnungswesen, Controlling und Revision.
Bankbetriebswirte und Betriebswirtin, arbeiten vorwiegend in
Kreditinstituten, z.B. in Banken und Direktbanken,
Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen. Darüber hinaus
kann es auch geeignete Tätigkeitsfelder geben bei
Versicherungen, bei Unternehmen für Vermögens- und
Anlageberatung oder auch in Praxen von Steuerberatern und
Wirtschaftsprüfern sowie in der Immobilienwirtschaft.(eigene Firma, Handel, Online Shop im
Internet, den Verkauf, sein eigener Chef sein)
Börsenhändler und Börsenhändlerin
Börsenhändler sowie Börsenhändlerin kaufen und verkaufen als
Angestellte eines Geld- oder Kreditinstitutes im Eigenhandel
oder im Auftrag von Privat- und Firmenkunden Wertpapiere.
Börsenhändlerinnen und Börsenhändler arbeiten in erster
Linie an Börsen. Auch in Zentralbanken, Kreditinstituten und
Kapitalanlagegesellschaften sind sie beschäftigt.(eine
Chance, ein Franchise Unternehmen )
Fachberaterin und Fachberater - Finanzdienstleistungen
Fachberater und Fachberaterin für Finanzdienstleistungen
analysieren die wirtschaftliche Situation privater Haushalte
sowie von Freiberuflern und Gewerbetreibenden und stellen
deren bedarfsgerechte Beratung in
Finanzdienstleistungsangelegenheiten sicher. Dabei
vermitteln sie individuell abgestimmte Standardprodukte des
Finanzmarktes zur Risikovorsorge und -absicherung sowie zur
Geld- und Kapitalanlage.
Fachberaterinnen sowie Fachberater für
Finanzdienstleistungen arbeiten in Banken, bei privaten
Kreditinstituten, Spar- und Bausparkassen. Darüber hinaus
können sie auch bei Versicherungsgesellschaften geeignete
Tätigkeitsfelder finden.
Fondsmanager sowie Fondsmanagerin
Fondsmanagerinnen, Fondmanager erwirtschaften mit
Wertpapieren unter einem bestimmtem Risikograd
höchstmögliche Erträge bzw. Kursgewinne.
Arbeitsplätze finden Fondsmanagerin und Fondsmanager
vorwiegend in Zentralbanken, Kreditinstituten und in
Investmentfondsgesellschaften. Auch im Bereich der
Immobilienfondsberatung sind sie tätig.
Geldzählerin oder Geldzähler
Geldzähler und Geldzählerin zählen und prüfen Münzen sowie
Banknoten mit speziellen Zählmaschinen und sind für die
Verwahrung, Verwaltung und den Transport von Geld,
Wertpapieren und Wertgegenständen verantwortlich.
Geldzählerinnen oder Geldzähler sind bei Wach- und
Sicherheitsdiensten sowie bei Kreditinstituten (z.B.
Sparkassen oder Banken) beschäftigt.
Investmentfondskaufmann - Investmentfondskauffrau
Investmentfondskaufleute können in allen Bereichen von z.B.
Kapitalanlagegesellschaften arbeiten; in der Buchhaltung, im
Controlling und in der Verwaltung von Fonds genauso wie etwa
im Depotgeschäft. Sie analysieren Wertpapiere und Märkte,
informieren das Fondsmanagement über die Ergebnisse und
bereiten so Entscheidungen mit vor.
Sie sind vorwiegend in Kreditinstituten,
Kapitalanlagegesellschaften und an Börsen beschäftigt
(Investmentfondskaufmann, Investmentfondskauffrau). Darüber
hinaus können sie im Versicherungsgewerbe, z.B. bei
Lebensversicherern oder in der Risikobewertung, tätig sein.
Kundenberaterin - Kundenberater
Kundenberater und Kundenberaterinnen bei Banken und
Sparkassen beraten und betreuen insbesondere Privatkunden am
Schalter oder am Telefon hinsichtlich standardisierter
Bankdienstleistungen und -produkte.
Arbeitsplätze finden Kundenberater, Kundenberaterin bei
Banken und Sparkassen in Zentralbanken, Kreditinstituten -
insbesondere des Sparkassensektors - sowie bei anderen
Finanzierungsinstitutionen und Leasinggesellschaften.
Leasing-Beraterin Leasing-Berater
Leasing-Berater, Leasing Beraterin gewinnen Kunden für
Leasing-Geschäfte und betreuen sie. Bei Leasing-Geschäften
handelt es sich um eine besondere Vertragsform der
Vermietung und Verpachtung von Investitions- und
Konsumgütern.
Hauptsächlich arbeiten Leasing Berater, Leasing Beraterin in
der Vermietung von Baumaschinen, Kraftwagen,
Landwirtschaftsmaschinen und Geräten der Datenverarbeitung
sowie bei Institutionen für Finanzierungsleasing und bei
Kreditinstituten. Darüber hinaus sind sie im Leasing von
Produktionsgebäuden oder Lagerhallen tätig.
Wertpapieranalystin - Wertpapieranalyst
Wertpapieranalysten und Wertpapieranalystin untersuchen für
Banken oder Wirtschafts- und Vermögensberatungsunternehmen
die Entwicklung von Wertpapieren.
Wertpapieranalysten und Wertpapieranalystinnen arbeiten in
erster Linie im Banken- und Kreditwesen, bei
Beteiligungsgesellschaften sowie in der
Unternehmensberatung. Darüber hinaus können sie auch für
Korrespondenz- und Nachrichtenbüros sowie für Rundfunk- und
Fernsehanstalten tätig sein.
Wertpapiersachbearbeiter - Wertpapiersachbearbeiterin
Wertpapier Sachbearbeiterin - Wertpapiersachbearbeiter
handeln mit Urkunden, die ein privates Recht verbriefen,
z.B. eine Forderung oder eine Beteiligung an einer
Kapitalgesellschaft. Dabei wickeln sie alle anfallenden
Tätigkeiten ab, die im Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf
dieser Wertpapiere stehen.
Wertpapier Sachbearbeiter - Wertpapiersachbearbeiterin
arbeiten vorwiegend in Zentralbanken und Kreditinstituten.
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